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Projekt
WERK 1
Adresse
Unnastr,
Stand
13.11.2025

Good Mobility Council.jpeg

Das Projekt wird im folgenden Lage-Index bewertet.

B

Ein besonderer Fokus liegt hier auf der Bewertung der Themenfelder “Gehen und Rollen”, “Fahrrad und Mikromobilität” und “Logistik”.

Ergebnis “Strategie Fokus” mind. 4 wie ausgewählt.

89
%

Dies entspricht einer Zertifizierungsstufe in

Platin
.

Ergebnis ​“Strategie Allrounder” ​mit 20% Bonus

100
%

Dies entspricht einer Zertifizierungsstufe in

Platin
.



Folgende Bewertung hat das Projekt in den Themendeldern erhalten:


A. Gehen & Rollen

Das Ziel ist es, das Projekt mit möglichst wenig Barrieren für alle Nutzenden umzusetzen. Daher soll die Architektur konsequent von den Bewegungsströmen her gedacht und gebaut werden. Hierzu gehört u.a. die Ausrichtung der Zugänge auf die Desire-Lanes von Fußgänger:innen,
die gleichwertige Berücksichtigung aller Einschränkungen, die aktive Reduktion von Angsträumen sowie die Förderung einer gesunden und aktiven Bewegung durch “Nudging-Maßnahmen” in und um das Projekt.
Summe der erreichten Punkte (inkl. Bonus)
33
Pkt. / 42 Pkt.
Ergebnis in Prozent (inkl. Bonus)
79
%
Name
max. Pkt.
Ergebnis
Anmerkungen
A.1 Werden die Mindestanforderungen an die Barrierefreiheit erfüllt?
10
5
Die Rampen in den Eingangsbereichen sind gleichwertig zu Treppen und haben eine Steigung von max. 6%; Mechanisch selbständig öffnende Eingangstüren und Verkehrswege mit Breiten von mind. 1,5 m
A.2.a) Sind die Zugänge ausreicht breit für die Nutzendenströme?
1.2
1.2
mehr als 2m: Mehr als ausreichende Breite für die Begegnung zweier Rollstühle im Freiraum
A.2.b) Wie gut ist die Gestaltung der Zuwegungen auf Fußgänger:innen bzw. den People Flow ausgerichtet?
10
9
Vermeidung von Angsträumen durch Durchwegung; Ausrichtung des Areals auf fußläufige Desire-Line bzw. Wegekette
A.3.a) Wird die aktive Mobilität aktiv durch die Infrastruktur unterstützt?
1
1
A.3.b) Wie gut wird die aktive Mobilität unterstützt?
10
6
Treppenhaus häufig mit natürlicher Belichtung; Nahversorgung und Quartiersgasse als Treiber
A.4) Sind die Belange von allen Menschen mit Einschränkungen / Behinderungen berücksichtigt worden?
10
10
Berücksichtigung Gehbeeinträchtigung: u.a. gleichwertige Zuwegung für Rollstuhlfahrende ohne Umwege; Berücksichtigung Sehbeeinträchtigung: u.a. Blindenleitsysteme, hohe Kontraste in der Materialität
A.5) Gibt es für Gehen und Rollen besonders herausragende Maßnahmen?
0.10
0.025
Durchwegung des Blocks und Schaffung zusätzlicher Nahversorgung
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B. Rad & Mikromobilität

Das Ziel ist es, alle Facetten des Fahrradfahrens im Projekt für die Nutzenden attraktiv zu gestalten. Die Angebote für das Fahrrad werden konsequent aus Nutzungsperspektive (UX-Design) gedacht und umgesetzt. Hierzu gehört u.a.
die Platzierung der Stellplätze an Stellen mit hoher Nachfrage und in optimaler Nähe zu Eingängen, eine hochwertige Gestaltung der Fahrradstellplätze und komfortable End-of-Trip-Facilities (Umkleiden, Duschen, Reparatur etc.).
Summe der erreichten Punkte (inkl. Bonus)
68
Pkt. / 86 Pkt.
Ergebnis in Prozent (inkl. Bonus)
79
%
Name
max. Pkt.
Ergebnis
Anmerkungen
B.1.a) Quantität — Gibt es ausreichend Fahrradstellplätze für Langzeitparkende?
1.4
1.4
Fahrradabstellanlagen entsprechen dem zu erwartenden Fahrradbesitz
B.1.b) Qualität — Wie gut ist der Raum für die Fahrradabstellplätze gestaltet?
10
10
Die F-AP sind überdacht, gute Gestaltung wird zugesichert
B.1.c) Lage — Wo liegt das Fahrradparken und welche Form der Überbrückung der Höhendifferenz wurde gewählt?
1.4
1.2
B.1.d) Zuwegung — Wie gut ist die Zuwegung zum Fahrradparken?
10
10
Zentralisierte Fahrradabstellplätze werden sehr hochwertig gestaltet
B.2.a) Gibt es ausreichend Fahrradstellplätze für Gäste?
1.2
1
Erweiterung von F-AP für Gäste an Bügeln vor Hauseingängen
B.2.b) Wie gut ist die Planung des Fahrradparkens für Gäste?
10
10
Zusicherung via LOI
B.3.a) Gibt es ausreichend Lademöglichkeiten für E-Bikes?
1.2
1
Lademöglichkeiten in Garage zugesichert
B.3.b) Wie gut ist das Parken und Laden von E-Bike?
10
10
B.4.a) Gibt es ausreichend Stellplätze für Sonderfahrräder bzw. Lastenfahrräder?
1.2
1.2
Lademöglichkeiten in Garage zugesichert
B.4.b) Wie gut ist das Parken für Sonderfahrräder bzw. Lastenfahrräder?
10
10
B.5) Wie umfangreich sind Rad-Services im Projekt vorhanden?
10
10
Lademöglichkeiten in Garage zugesichert
B.7) Gibt es für das Themenfeld besonders herausragende Maßnahmen?
0.1
0
No results from filter

C. ÖPNV

Das Ziel ist es, die Anreise mit dem ÖV auch durch die Architektur und die Freiraumplanung entsprechend zu fördern. Darüber hinaus sollen die Wegebeziehungen auf der letzten Meile zu den Stationen des ÖV besonders hochwertig und intuitiv gestaltet sein. Hierzu zählen Maßnahmen, wie die
Adressbildung bzw. die Ausrichtung der Zugänge auf die Wegebeziehungen zum ÖV, die besonders hochwertige und subjektiv sichere Gestaltung von Wegen zum ÖV oder ergänzende Angebote / Förderungen für die Überbrückung der letzten Meile.
Summe der erreichten Punkte (inkl. Bonus)
10
Pkt. / 22 Pkt.
Ergebnis in Prozent (inkl. Bonus)
45
%
Name
max. Pkt.
Ergebnis
Anmerkungen
C.1) Ist das Projekt auf die ÖV-Stationen im Umfeld ausgerichtet?
10
10
Kurze Wege durch Freiraumgestaltung
C.2.a) Wie gut ist die geplante Maßnahme / sind die geplanten Maßnahmen?
10
0
Kurze Wege durch Freiraumgestaltung
C.2.b) Wie sind die Maßnahmen im Umfeld verankert?
1.2
0
C.3) Gibt es für das Themenfeld besonders herausragende Maßnahmen?
10
0
No results from filter

D. Pkw

Ziel ist es, das Pkw-Fahren für die darauf angewiesenen Personen entsprechend seiner Bedeutung im Verkehrswende Modal Split zu optimieren. Hierzu gehört u.a. die Ausstattung der Stellplätze mit E-Ladeinfrastruktur, das Vorhalten von TGA-Flächen für eine hinreichende Elektrifizierung,
die frühzeitige Berücksichtigung möglicher Umbaumaßnahmen für autonomes Fahren / Parken und mögliche Managementmaßnahmen zur Verteilung der knappen Resource Stellplatz.
Summe der erreichten Punkte (inkl. Bonus)
36
Pkt. / 48 Pkt.
Ergebnis in Prozent (inkl. Bonus)
75
%
Name
max. Pkt.
Ergebnis
Anmerkungen
D.1.a) Ist die Anzahl der Kfz-Stellplätze an den Bedarf angepasst?
1.4
0.4
Wesentlich mehr Stellplätze als durch lokale Stellplatzsatzung gefordert
D.1.b) Qualität — Wie gut sind die Kfz-Stellplätze geplant?
10
10
Sehr gute Planung der Stellplatzanlage
D.2.a) In welchem Umfang werden die Kfz-Stellplätze gemanagt?
1.4
1.4
Über 50% der Stellplätze sollen durch Management vergeben werden
D.2.b) Wie gut sind die Kfz-Stellplätze gemanagt?
10
10
Zusicherung eines umfassenden Management via LOI
D.3) Wie umfangreich sollen die Stellplätze elektrifiziert werden?
10
10
ca. 25%
D.4) Ist eine nachträgliche Nutzungsänderung der Stellplätze geplant?
10
8
Langfristiger Umbau durch separate Erschließungen
D.5) Gibt es für das Themenfeld besonders herausragende Maßnahmen?
.1
0
No results from filter

E. Sharing

Das Ziel ist es, die bestehenden Mobilitätsangebote zu ordnen und zu sortieren sowie ergänzende Sharing-Angebote sichtbar anzubieten. Hierbei wird ein besonderer Fokus auf die optimale Nutzbarkeit und Orientierung an den Wegeketten der Nutzenden
gelegt. Zu den möglichen Maßnahmen können Mobilitäts-Stationen für alle Sharing-Angebote (Scooter, Leihfahrräder etc.), Carsharing-Stellplätze oder das Anbieten von Sharing-Angeboten als Teil des Facility Managements gehören.
Summe der erreichten Punkte (inkl. Bonus)
28
Pkt. / 34 Pkt.
Ergebnis in Prozent (inkl. Bonus)
82
%
Name
max. Pkt.
Ergebnis
Anmerkungen
E.1) Gibt es eine Analyse und Strategie, wie sich das Gebäude zum Thema Sharing im Umfeld von 400m verhält?
10
10
Ist durch Mobilitätskonzept erfolgt
E.2.a) Wie gut ist die Station / der Hub gestaltet?
10
10
Die Umsetzung bzw. Finanzierung von zwei Mobilitätsstationen hvv switch sind mit der BVM besprochen und sollen finanziert werden
E.2.b) Wie gut ist die Umsetzung der Mobilitätsstation strategisch verankert?
1.2
1
E.3.a) Wie gut ist die Carsharing-Station gestaltet?
10
7
Carsharing an hvv switch
E.3.a) Wie gut ist die Umsetzung des Carsharing strategisch verankert?
1.2
0.8
E.4) Gibt es für das Themenfeld besonders herausragende Maßnahmen?
.1
0.075
Es soll in der Quartiersgasse ein Abstellen von E-Scootern durch ein Geo-Fencing ausgeschlossen werden
No results from filter


F. Logistik

Alle Anlieferungen um das Gebäude sollen frühzeitig mitgedacht und Lösungsansätze für alle Nutzungsfälle umgesetzt werden. Das Ziel ist es, Verkehrsströme aus wirtschaftlicher und Verkehrssicherheitsperspektive gleichermaßen zu berücksichtigen. Zu den
möglichen Maßnahmen können Anlieferzonen oder Ladehöfe, zeitliche Begrenzungen zur Anlieferung, das Anbieten von Mikro-Carrierern oder das Aufstellen von Paketstationen für Kurier-Express-Paketdienste (KEP) gehören.
Summe der erreichten Punkte (inkl. Bonus)
37
Pkt. / 40 Pkt.
Ergebnis in Prozent (inkl. Bonus)
93
%
Name
max. Pkt.
Ergebnis
Anmerkungen
F.1) Gibt es eine Analyse und Strategie, wie sich das Gebäude zum Thema Anlieferung im Umfeld verhält?
10
10
Durch Mobilitätskonzept erfolgt
F.2) Wie gut ist die Gestaltung / Planung der Ladezonen?
10
8
Anlieferung im EG des Block 4 geplant
F.3) Gibt es ein Angebot für die Paketannahme?
10
10
KEP-Station im Block 4 geplant
F.4) Gibt es Kurzzeitparkflächen für Lieferverkehre Rad / Mikromobility?
10
6
Berücksichtigung in Anlieferzone und durch Gäste-Bügel im Quartier
F.5) Gibt es für das Themenfeld besonders herausragende Maßnahmen?
.1
0.075
KEP-Hub
No results from filter

G. Mobilitäts-Management

Neben den infrastrukturellen Maßnahmen haben Management-Maßnahmen einen wesentlichen Einfluss auf die Etablierung von Verkehrsroutinen der Nutzer:innen. Das Ziel ist es, bereits frühzeitig Maßnahmen wie ein ÖV-Ticket, die finanzielle Förderung oder den Umgang mit betrieblichen Mobilitätsangeboten zu definieren. Dies hängt stark von den zukünftigen
Mietenden ab und ist in der Planungsphase schwer zu definieren. Im Rahmen der Vor-Zertifizierung bewerten wir die Nachhaltigkeitsstrategie inkl. Mobilitätsziele, eine Mobilitätsstrategie oder ein umgesetztes Mobilitäts-Management der Entwicklungsgesellschaft für die zukünftigen Mieter:innen.
Summe der erreichten Punkte (inkl. Bonus)
26
Pkt. / 32 Pkt.
Ergebnis in Prozent (inkl. Bonus)
81
%
Name
max. Pkt.
Ergebnis
Anmerkungen
G.1) Gibt es eine Analyse oder Strategie zum Thema Mobilitäts-Management?
10
10
Mobilitätsstrategie für das WERK1 wird erarbeitet.
G.2) Welche Informationen sollen in dem Projekt angebracht werden?
10
10
Die Umsetzung eines Neubürgerpaketes wird angestrebt
G.3.a) Wie umfangreich ist oder wird das Mobilitäts-Management sein?
10
8
siehe LOI
G.3.b) Wie gut ist die Umsetzung der Maßnahmen mit den zukünftigen Mieter:innen verankert?
1.2
0.8
siehe LOI
G.4) Gibt es für das Themenfeld besonders herausragende Maßnahmen?
.1
0
No results from filter


H. Strategie

Die Vor-Zertifizierung erhöht die Verbindlichkeit für die Entwicklungsgesellschaft ggü. den zentralen Stakeholdern. Über die verpflichtenden Elemente im Planungsprozess bewerten wir, inwieweit die Entwicklungsgesellschaft eine Evaluation der
Mobilitätsmaßnahmen, die Abstimmung mit den Kommunen und die Einbindung der Stadtgesellschaft bzw. Nachbarschaft plant.
Summe der erreichten Punkte (inkl. Bonus)
30
Pkt. / 30 Pkt.
Ergebnis in Prozent (inkl. Bonus)
100
%
Name
max. Pkt.
Ergebnis
Anmerkungen
H.1) Gibt es eine Beteiligung der Politik, der Stadtgesellschaft oder eine Orientierung an lokalen Maßnahmen?
10
10
Umfangreiche Beteiligung mit Einbezug des Stadtteils
H.2) Werden die Zielwerte für die Mobilität der Kommune im Projekt berücksichtigt?
10
10
H.3) Wie sollen die getroffenen Maßnahmen und Zielwerte evaluiert werden?
10
10
Es soll eine regelmäßige Evaluation des Mobilitätsverhaltens nach Bezug von 50% der Wohneinheiten erfolgen
H.4) Gibt es für das Themenfeld besonders herausragende Maßnahmen?
.1
0
No results from filter

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