Das Projekt wird im folgenden Lage-Index bewertet.
B
Ein besonderer Fokus liegt hier auf der Bewertung der Themenfelder “Gehen und Rollen”, “Fahrrad und Mikromobilität” und “Logistik”.
Ergebnis
“Strategie Fokus”
mind. 4 wie ausgewählt.
81
%
Dies entspricht einer Zertifizierungsstufe in
Gold
.
Ergebnis
“Strategie Allrounder”
mit 20% Bonus
81
%
Dies entspricht einer Zertifizierungsstufe in
Gold
.
Folgende Bewertung hat das Projekt in den Themendeldern erhalten:
A. Gehen & Rollen
Das Ziel ist es, das Projekt mit möglichst wenig Barrieren für alle Nutzenden umzusetzen. Daher soll die Architektur konsequent von den Bewegungsströmen her gedacht und gebaut werden. Hierzu gehört u.a. die Ausrichtung der Zugänge auf die Desire-Lanes von Fußgänger:innen,
die gleichwertige Berücksichtigung aller Einschränkungen, die aktive Reduktion von Angsträumen sowie die Förderung einer gesunden und aktiven Bewegung durch “Nudging-Maßnahmen” in und um das Projekt.
Summe der erreichten
Punkte (inkl. Bonus)
39
Pkt. / 42 Pkt.
Ergebnis in
Prozent (inkl. Bonus)
93
%
Name
max. Pkt.
Ergebnis
Anmerkungen
Name
max. Pkt.
Ergebnis
Anmerkungen
A.1 Werden die Mindestanforderungen an die Barrierefreiheit erfüllt?
10
10
Mechanisch selbständig öffnende Eingangstüren und Verkehrswege mit Breiten von mind. 1,5 m
A.2.a) Sind die Zugänge ausreicht breit für die Nutzendenströme?
1.2
1
ca. 2 m: ausreichende Breite für Begegnung zweier Rollstühle
A.2.b) Wie gut ist die Gestaltung der Zuwegungen auf Fußgänger:innen bzw. den People Flow ausgerichtet?
10
9
Ausrichtung des Einganges auf fußläufige Desire-Line bzw. Wegekette; automatisch öffnende Tür
A.3.a) Wird die aktive Mobilität aktiv durch die Infrastruktur unterstützt?
1
1
Treppen direkt vor dem Aufzug angeordnet
A.3.b) Wie gut wird die aktive Mobilität unterstützt?
10
10
Architektonisch inszenierte Lage von Treppen u.a. durch Sichtbarkeit, Ein- und Ausblicke, Gestaltung der Wände; Lage von Treppen vor Aufzügen; Wegeleitsystem: Nachvollziehbarkeit des Weges für Fußgäner:innen
A.4) Sind die Belange von allen Menschen mit Einschränkungen / Behinderungen berücksichtigt worden?
10
10
Berücksichtigung von Lernbeeinträchtigungen: u.a. leichte Sprache, Verwendung von Piktogrammen - Piktogramme und Sprachansagen der Aufzüge; Berücksichtigung Gehbeeinträchtigung: u.a. gleichwertige Zuwegung für Rollstuhlfahrende ohne Umwege; Berücksichtigung Sehbeeinträchtigung: u.a. Blindenleitsysteme, hohe Kontraste in der Materialität
A.5) Gibt es für Gehen und Rollen besonders herausragende Maßnahmen?
0.10
0
No results from filter
B. Rad & Mikromobilität
Das Ziel ist es, alle Facetten des Fahrradfahrens im Projekt für die Nutzenden attraktiv zu gestalten. Die Angebote für das Fahrrad werden konsequent aus Nutzungsperspektive (UX-Design) gedacht und umgesetzt. Hierzu gehört u.a.
die Platzierung der Stellplätze an Stellen mit hoher Nachfrage und in optimaler Nähe zu Eingängen, eine hochwertige Gestaltung der Fahrradstellplätze und komfortable End-of-Trip-Facilities (Umkleiden, Duschen, Reparatur etc.).
Summe der erreichten
Punkte (inkl. Bonus)
63
Pkt. / 86 Pkt.
Ergebnis in
Prozent (inkl. Bonus)
73
%
Name
max. Pkt.
Ergebnis
Anmerkungen
Name
max. Pkt.
Ergebnis
Anmerkungen
B.1.a) Quantität — Gibt es ausreichend Fahrradstellplätze für Langzeitparkende?
1.4
1.4
Insgesamt stehen 224 Fahrradstellplätze zur Verfügung (mehr als nach Satzung gefordert)
B.1.b) Qualität — Wie gut ist der Raum für die Fahrradabstellplätze gestaltet?
10
10
136 Fahrradstellplätze sind im geschlossenen Räumen im EG verortet. 88 Stellplätze sind außen überdacht und Kameraüberwacht.
B.1.c) Lage — Wo liegt das Fahrradparken und welche Form der Überbrückung der Höhendifferenz wurde gewählt?
1.4
1.4
Alle Fahrradstellplätze sind ebenerdig.
B.1.d) Zuwegung — Wie gut ist die Zuwegung zum Fahrradparken?
10
7
Abbiegungen: direkter Weg mit weniger als zwei bis drei Abbiegungen oder mind. ausreichend Platz an Abbiegungen; eine Zuwegungstür verfügt über eine mechanische Schließverzögerung; Bodenbelag sehr gut befahrbar
B.2.a) Gibt es ausreichend Fahrradstellplätze für Gäste?
1.2
1.2
Es sind 88 Stellplätze in der Außenanlage vorgesehen, die von Gästen genutzt werden können; Anzahl der Gäste-Fahrradstellplätze entsprechen dem projektspezifischen GMC-Zielwert von 20 F-AP
B.2.b) Wie gut ist die Planung des Fahrradparkens für Gäste?
10
10
Fahrradstellplätze diekt vor dem Eingang; sehr gute natürliche Belichtung am Tag und ausreichende Beleuchtung in der Nacht
B.3.a) Gibt es ausreichend Lademöglichkeiten für E-Bikes?
1.2
1.2
mehr als 20% der innenliegenden Stellplätze sind mit Steckdosen versorgt.
B.3.b) Wie gut ist das Parken und Laden von E-Bike?
10
9
Steckdosen am Kopf der Doppelparker bei innenliegenden Stellplätzen.
B.4.a) Gibt es ausreichend Stellplätze für Sonderfahrräder bzw. Lastenfahrräder?
1.2
1.2
Im Außenraum gelegene Stellplätze bieten ausreichenden Platz für Lastenräder.
B.4.b) Wie gut ist das Parken für Sonderfahrräder bzw. Lastenfahrräder?
10
8
Abstellanlagen konform mit der DIN 79008: u.a. Achsabstand Bügel mind. 1m; Lage: geringe Distanz zum Eingang; Hohe Qualität der Zuwegung: u.a. Aufstellflächen vor Türen, Kurvenradien
B.5) Wie umfangreich sind Rad-Services im Projekt vorhanden?
10
4
hochwertige Luftpumpe in Abstellanlage
B.6.a) Wie viele Duschen, Umkleiden und Schließfächer gibt es für Radfahrende?
1.2
1
4 Duschen insgesamt (2 pro Bauteil). Schließfächer in den Mietbereichen.
B.6 b) Wie gut sind die Duschen / Umkleiden umgesetzt?
10
3
Duschen sind Teil der Mieteinheiten und für alle zugänglich; jedoch keine Duschen und Umkleiden an den Fahrradabstellplätzen
B.7) Gibt es für das Themenfeld besonders herausragende Maßnahmen?
0.1
0
No results from filter
C. ÖPNV
Das Ziel ist es, die Anreise mit dem ÖV auch durch die Architektur und die Freiraumplanung entsprechend zu fördern. Darüber hinaus sollen die Wegebeziehungen auf der letzten Meile zu den Stationen des ÖV besonders hochwertig und intuitiv gestaltet sein. Hierzu zählen Maßnahmen, wie die
Adressbildung bzw. die Ausrichtung der Zugänge auf die Wegebeziehungen zum ÖV, die besonders hochwertige und subjektiv sichere Gestaltung von Wegen zum ÖV oder ergänzende Angebote / Förderungen für die Überbrückung der letzten Meile.
Summe der erreichten
Punkte (inkl. Bonus)
10
Pkt. / 22 Pkt.
Ergebnis in
Prozent (inkl. Bonus)
45
%
Name
max. Pkt.
Ergebnis
Anmerkungen
Name
max. Pkt.
Ergebnis
Anmerkungen
C.1) Ist das Projekt auf die ÖV-Stationen im Umfeld ausgerichtet?
10
10
Straßenbahn direkt vor dem Eingang mit direkte Sichtbeziehung.
C.2.a) Wie gut ist die geplante Maßnahme / sind die geplanten Maßnahmen?
10
0
C.2.b) Wie sind die Maßnahmen im Umfeld verankert?
1.2
0
C.3) Gibt es für das Themenfeld besonders herausragende Maßnahmen?
10
0
No results from filter
D. Pkw
Ziel ist es, das Pkw-Fahren für die darauf angewiesenen Personen entsprechend seiner Bedeutung im Verkehrswende Modal Split zu optimieren. Hierzu gehört u.a. die Ausstattung der Stellplätze mit E-Ladeinfrastruktur, das Vorhalten von TGA-Flächen für eine hinreichende Elektrifizierung,
die frühzeitige Berücksichtigung möglicher Umbaumaßnahmen für autonomes Fahren / Parken und mögliche Managementmaßnahmen zur Verteilung der knappen Resource Stellplatz.
Summe der erreichten
Punkte (inkl. Bonus)
36
Pkt. / 48 Pkt.
Ergebnis in
Prozent (inkl. Bonus)
75
%
Name
max. Pkt.
Ergebnis
Anmerkungen
Name
max. Pkt.
Ergebnis
Anmerkungen
D.1.a) Ist die Anzahl der Kfz-Stellplätze an den Bedarf angepasst?
1.4
1
Es wurde eine kleine Anzahl an Stellplätzen gem. Satzung abgelöst; im Grunde ist aber eine TG-Ebene vorhanden
D.1.b) Qualität — Wie gut sind die Kfz-Stellplätze geplant?
10
8
Die TG und Zuwegungen entsprechen den Empfehlungen der FGSV EAR 05; Fokus auf Vermeidung von Angsträumen durch Belichtung und verglaste Türen
D.2.a) In welchem Umfang werden die Kfz-Stellplätze gemanagt?
1.4
1
Die Vermietung der Stpl. erfolgt an Mieter im Gebäude. Eine Buchung erfolgt dann im Unternehmen selbst.
D.2.b) Wie gut sind die Kfz-Stellplätze gemanagt?
10
8
Öffnung der Schranke per Handy; Möglichkeit der Buchung der Stellplätze via App
D.3) Wie umfangreich sollen die Stellplätze elektrifiziert werden?
10
10
Mind. 15% mit Ladepunkt und Vorrüstung von mind. 50% der Stpl.
D.4) Ist eine nachträgliche Nutzungsänderung der Stellplätze geplant?
10
10
Lüftungsanlage in Tiefgarage; Autonomes Fahren / Parken: (nachträglicher) Einbau von Drop-Off-Zonen für autonomes Parken möglich
D.5) Gibt es für das Themenfeld besonders herausragende Maßnahmen?
.1
0
No results from filter
E. Sharing
Das Ziel ist es, die bestehenden Mobilitätsangebote zu ordnen und zu sortieren sowie ergänzende Sharing-Angebote sichtbar anzubieten. Hierbei wird ein besonderer Fokus auf die optimale Nutzbarkeit und Orientierung an den Wegeketten der Nutzenden
gelegt. Zu den möglichen Maßnahmen können Mobilitäts-Stationen für alle Sharing-Angebote (Scooter, Leihfahrräder etc.), Carsharing-Stellplätze oder das Anbieten von Sharing-Angeboten als Teil des Facility Managements gehören.
Summe der erreichten
Punkte (inkl. Bonus)
10
Pkt. / 34 Pkt.
Ergebnis in
Prozent (inkl. Bonus)
29
%
Name
max. Pkt.
Ergebnis
Anmerkungen
Name
max. Pkt.
Ergebnis
Anmerkungen
E.1) Gibt es eine Analyse und Strategie, wie sich das Gebäude zum Thema Sharing im Umfeld von 400m verhält?
10
10
Im Rahmen der DGNB-Zertifizierung wurden die in der Umgebung befindlichen Sharing-Angebote geprüft und auf einer Karte dargestellt.
E.2.a) Wie gut ist die Station / der Hub gestaltet?
10
0
Kein Mobility-Hub vorhanden. Scooter, Carsharing und Fahrräder im öffentlichen Raum vorhanden.
E.2.b) Wie gut ist die Umsetzung der Mobilitätsstation strategisch verankert?
1.2
0
E.3.a) Wie gut ist die Carsharing-Station gestaltet?
10
0
E.3.a) Wie gut ist die Umsetzung des Carsharing strategisch verankert?
1.2
0
E.4) Gibt es für das Themenfeld besonders herausragende Maßnahmen?
.1
0
No results from filter
F. Logistik
Alle Anlieferungen um das Gebäude sollen frühzeitig mitgedacht und Lösungsansätze für alle Nutzungsfälle umgesetzt werden. Das Ziel ist es, Verkehrsströme aus wirtschaftlicher und Verkehrssicherheitsperspektive gleichermaßen zu berücksichtigen. Zu den
möglichen Maßnahmen können Anlieferzonen oder Ladehöfe, zeitliche Begrenzungen zur Anlieferung, das Anbieten von Mikro-Carrierern oder das Aufstellen von Paketstationen für Kurier-Express-Paketdienste (KEP) gehören.
Summe der erreichten
Punkte (inkl. Bonus)
32
Pkt. / 40 Pkt.
Ergebnis in
Prozent (inkl. Bonus)
80
%
Name
max. Pkt.
Ergebnis
Anmerkungen
Name
max. Pkt.
Ergebnis
Anmerkungen
F.1) Gibt es eine Analyse und Strategie, wie sich das Gebäude zum Thema Anlieferung im Umfeld verhält?
10
10
Müllräume wurden in Abstimmung mit lokalem Entsorger verortet. Lieferungen erfolgen über die Flächen der Innenhofeinfahrten.
F.2) Wie gut ist die Gestaltung / Planung der Ladezonen?
10
4
Feuerwehrzufahrt wird als Lieferzone genutzt; taktische Nutzung des Raumes ohne konkreten Planung
F.3) Gibt es ein Angebot für die Paketannahme?
10
10
Annahme der Pakete durch Empfangspersonal ohne separate Ablagemöglichkeit; Paketstation oder Paketboxen für mind. einen Anbieter (besser anbieteroffen)
F.4) Gibt es Kurzzeitparkflächen für Lieferverkehre Rad / Mikromobility?
10
8
Fahrradbügel mit Nähe zu Zugängen: u.a. Lage von weniger als 50m Abstand zu Zugang
F.5) Gibt es für das Themenfeld besonders herausragende Maßnahmen?
.1
0
No results from filter
G. Mobilitäts-Management
Neben den infrastrukturellen Maßnahmen haben Management-Maßnahmen einen wesentlichen Einfluss auf die Etablierung von Verkehrsroutinen der Nutzer:innen. Das Ziel ist es, bereits frühzeitig Maßnahmen wie ein ÖV-Ticket, die finanzielle Förderung oder den Umgang mit betrieblichen Mobilitätsangeboten zu definieren. Dies hängt stark von den zukünftigen
Mietenden ab und ist in der Planungsphase schwer zu definieren. Im Rahmen der Vor-Zertifizierung bewerten wir die Nachhaltigkeitsstrategie inkl. Mobilitätsziele, eine Mobilitätsstrategie oder ein umgesetztes Mobilitäts-Management der Entwicklungsgesellschaft für die zukünftigen Mieter:innen.
Summe der erreichten
Punkte (inkl. Bonus)
20
Pkt. / 32 Pkt.
Ergebnis in
Prozent (inkl. Bonus)
63
%
Name
max. Pkt.
Ergebnis
Anmerkungen
Name
max. Pkt.
Ergebnis
Anmerkungen
G.1) Gibt es eine Analyse oder Strategie zum Thema Mobilitäts-Management?
10
10
Green-Lease-Verträge: Bestätigung, dass sich die Projektentwicklung mit Optionen von strikten Vorgaben oder "Bemühensklauseln" in Mietverträgen beschäftigt hat; Ankermieter OFB hat eigene Mobilitätsstrategie
G.2) Welche Informationen sollen in dem Projekt angebracht werden?
10
0
G.3.a) Wie umfangreich ist oder wird das Mobilitäts-Management sein?
10
10
Mobilitäts-Budget für Mitarbeitende; Umweltfreundliche Antriebstechnologien für Flottenfahrzeuge: u.a. Wasserstoff, E-Fahrzeuge inkl. LIS; Ermöglichung von Home-Office; Flexible Arbeitszeiten: Ermöglichung insb. flexibler Arbeitszeitbeginn
G.3.b) Wie gut ist die Umsetzung der Maßnahmen mit den zukünftigen Mieter:innen verankert?
1.2
1
Ausformulierung in einem Benefit-Konzept und Betriebsvereinbarungen
G.4) Gibt es für das Themenfeld besonders herausragende Maßnahmen?
.1
0
No results from filter
H. Strategie
Die Vor-Zertifizierung erhöht die Verbindlichkeit für die Entwicklungsgesellschaft ggü. den zentralen Stakeholdern. Über die verpflichtenden Elemente im Planungsprozess bewerten wir, inwieweit die Entwicklungsgesellschaft eine Evaluation der
Mobilitätsmaßnahmen, die Abstimmung mit den Kommunen und die Einbindung der Stadtgesellschaft bzw. Nachbarschaft plant.
Summe der erreichten
Punkte (inkl. Bonus)
20
Pkt. / 30 Pkt.
Ergebnis in
Prozent (inkl. Bonus)
67
%
Name
max. Pkt.
Ergebnis
Anmerkungen
Name
max. Pkt.
Ergebnis
Anmerkungen
H.1) Gibt es eine Beteiligung der Politik, der Stadtgesellschaft oder eine Orientierung an lokalen Maßnahmen?
10
10
Verkehrsuntersuchung: Vorlage eines (vorabgestimmten) Gutachtens zu den verkehrlichen Herausforderunge
H.2) Werden die Zielwerte für die Mobilität der Kommune im Projekt berücksichtigt?
10
0
Nutzerverhalten nicht gemäß kommunalen Zielwerten
H.3) Wie sollen die getroffenen Maßnahmen und Zielwerte evaluiert werden?
10
10
Umfrage des GMC und Auswertung der Parkraum-Auslastung der OFB.
H.4) Gibt es für das Themenfeld besonders herausragende Maßnahmen?
.1
0
No results from filter
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